Homepage

Willkommen im Shop

Es freut uns das du den Weg zu uns gefunden hast und Wir hoffen das du hier fündig wirst!
Solltest du Fragen haben, bitte hab keine Scheu uns zu kontaktieren

Nach Kategorie einkaufen

Neu im Bestand

Fan-Lieblinge

Im Angebot

Bestseller

Blog

AROMEN FÜR DEN WINTER

(Bio) Aromaöle für den Winter:

Ein kleiner Auszug aus unseren Aromaöle-Sortiment, die sich für die kalte Jahreszeit ideal eignen, um sein Immunsystem zu stärken und sich eine Winter(AUS)Zeit zu gönnen.

*Weihrauch:

Jungbrunnen; Entzündungshemmend; klärt den Geist; hilft bei Verzeihen und Loslassen

Weihrauchöl ist vor allem für seinen speziellen Geruch bekannt, der mit der Kirche assoziiert wird. Was sich noch hinter dem ätherischen Öl verbirgt, erfährst du in diesem Artikel.

Bei Weihrauch handelt es sich um das luftgetrocknete Harz der Weihrauchbäume, eine Pflanzenart, die zur Familie der Balsambaumgewächse zählt. Aus diesem Harz wird das ätherische Weihrauchöl gewonnen. Dafür werden bei der Ernte zunächst der Stamm und die Äste der Weihrauchbäume eingeschnitten, sodass eine klebrige Flüssigkeit austritt.

Diese trocknet an der Luft und verfestigt sich zu der typischen Harzmasse. Mit einem speziellen Werkzeug schaben Erntehelfer*innen das Harz von den Bäumen. Mittels Wasserdampfdestillation löst man anschließend das ätherische Weihrauchöl aus der Harzmasse.

Der Duft des Weihrauchs spielt in vielen Religionen und Kulturen eine bedeutende Rolle. Traditionell wird dafür das Gummiharz verbrannt, sodass der typische süßlich-milde Geruch entsteht. Heute wird Weihrauch in Europa besonders mit der christlichen Religion in Verbindung gebracht. Doch schon die Menschen im alten Ägypten und alten Rom nutzten Weihrauch als Räucher- und Heilmittel. Auch in China und Indien gilt Weihrauch schon seit langem als bewährte natürliche Medizin.

Wirkung und Anwendung:

  • die im Weihrauch enthaltenen ätherischen Boswelliasäuren hemmen ein Enzym, das für Entzündungsprozesse im Körper verantwortlich ist, verringern also Entzündungsreaktionen und verhindern damit die Entstehung von Fieber und Schmerzen.
  • Weihrauch kann damit wirksam gegen verschiedene Entzündungskrankheiten wie Arthritis, Neurodermitis oder Asthma und die chronischen Darmentzündungen Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn sein. Sogar bei der Bekämpfung von Multiple Sklerose soll Weihrauch helfen.
  • die Boswelliasäuren sollen mit den synthetisch hergestellten Entzündungshemmern wie Diclofenac oder Indometacin vergleichbar sein. Weil sie gezielter eingesetzt werden können, besteht gegenüber den herkömmlichen Medikamenten ein geringeres Risiko für Nebenwirkungen wie Magengeschwüre oder Nierenfunktionsstörungen.

*Eukalyptus:

Eukalyptusöl ist besonders in der Erkältungszeit ein altbewährtes Heilmittel.

Der Eukalyptus globulus ist ein australisches Urgewächs. Er gehört zu den ältesten Heilpflanzen des Kontinents. Eukalyptus zählt zur artenreichen Familie der Myrtengewäche.  Weltweit sind mehr als 600 verschiedene Arten bekannt.  In Australien, dem Land der Eukalyptusbäume, macht ihr Anteil am gesamten Waldbestand etwa 70 Prozent aus. Für die Ureinwohner Australiens, den Aborigines, galten die Blätter des Eukalyptusbaumes als Allheilmittel.

Heute werden Eukalyptusbäume hauptsächlich in China angebaut. Sie wachsen sehr schnell, aber sie werden auch oft in Monokulturen angebaut und verdrängen den Regenwald. Kaufe deshalb am besten Eukalyptusöl aus nachhaltigem Bio-Anbau

Anwendung und Behandlung von 

  • Wunden, 
  • Verbrennungen,
  • entzündeten Insektenstichen,
  • Fieber,
  • Kopfschmerzen sowie

*Nelke:

Würziges Nelkenöl eignet sich auch als Heilmittel. Wir zeigen dir, wie du mit dem wertvollen ätherischen Öl Schmerzen löst und Entzündungen linderst.

Die Gewürznelke (Syzygium aromaticum), im Volksmund auch einfach Nelke genannt, ist eine Pflanze aus der Familie der Myrtengewächse. Ursprünglich stammen die Gewürznelken aus Indonesien, heute jedoch gibt es Anbaugebiete auf der ganzen Welt. Durch Wasserdampfdestillation wird aus ihnen das wertvolle Nelkenöl gewonnen.

Nelkenöl wurde schon in der Antike wegen seiner entzündungshemmenden, schmerzstillenden und desinfizierenden Eigenschaften als Heilmittel verwendet. Ebenso verfügt es über eine leicht betäubende Wirkung, weshalb es in früheren Zeiten auch als Lokalanästhetikum gebraucht wurde. Deshalb wurde es häufig in der Zahnheilkunde und bei der Geburtshilfe eingesetzt.

Der Stoff, der für diese Wirkungen verantwortlich ist, nennt sich Eugenol. Er ist zu 70 – 85 % im Nelkenöl vorhanden und wirksam gegen Pilze, Viren und Bakterien. Auch deshalb wird das Öl noch heute in der Fischzucht angewendet: es betäubt die Tiere und tötet Keime im Wasser ab.

Neben ätherischen Ölen beinhaltet Nelkenöl auch einen hohen Gehalt an Polyphenolen. Diese werden zu den Antioxidantien gerechnet: Sie bekämpfen freie Radikale, die oxidativen Stress auslösen und die Haut altern lassen. Polyphenole werden als die stärksten Antioxidantien angesehen, die es in der Pflanzenwelt gibt.

Da das Nelkenöl erwiesenermaßen Bakterien abtötet, ist es ideal für die lokale Anwendung bei Zahn- und Zahnfleischschmerzen. Bei einer Zahnfleischentzündung zum Beispiel werden die Schmerzen im Mundraum von hartnäckigen Bakterien verursacht.

Zusätzlich verfügt das Öl über eine leicht anästhetische Wirkung: Das Eugenol im Nelkenöl wirkt sich direkt auf den Stoffaustausch in den Zellen aus: Es hält zum Beispiel  Kalzium davon ab, weitertransportiert zu werden und die Nerven zu stimulieren. Das führt dazu, dass du den Schmerz an der Stelle nicht mehr wahrnimmst.

Du kannst das Nelkenöl also lokal anwenden, um Zahnschmerzen zu lindern:

  1. Verdünne ein paar Tropfen des Nelkenöls mit etwas Wasser und feuchte ein Wattestäbchen damit an.
  2. Nun kannst du es direkt in die schmerzende Stelle einmassieren.
  3. Spüle deinen Mund mit einer Lösung aus Wasser und wenigen Tropfen Nelkenöl aus

Du leidest häufig unter schlechtem Atem? Dann können Bakterien im Mundraum die Ursache dafür sein. Nelkenöl tötet Bakterien effizient ab und wirkt so gegen Mundgeruch.

  • Gib einfach ein paar Tropfen des Nelkenöls in ein bisschen Wasser, gurgle damit und spüle deine Mundhöhle aus (circa 30 Sekunden lang, 1-2-mal täglich).
  • Wenn du bereits ein Lieblingsmundwasser besitzt, kannst du auch einfach ein paar Tropfen des Nelkenöls hinzugeben.
  • Wenn du diese Mischung regelmäßig benutzt, sollte das den Bakterienherd – und somit die Ursache –beseitigen. Sollten sich deine Beschwerden nicht bessern, suche deinen Zahnarzt auf.

Aufgrund der bereits erwähnten entzündungshemmenden und desinfizierenden Bestandteile des Nelkenöls wird es häufig gegen Krankheiten im Rachenraum und sogar gegen Halsschmerzen eingesetzt. Das Öl tötet Bakterien sofort sehr effizient ab.

Wenn du also einen weißen Belag auf deiner Zunge entdeckst, kann dies darauf hinweisen, dass sich Keime in deiner Mundschleimhaut gebildet haben. Mit Hilfe von ein paar Tropfen Nelkenöl kannst du verhindern, dass sie sich weiter ausbreiten:

  • Du kannst einige Tropfen Nelkenöl in ein Glas Wasser geben und deine Mundhöhle circa 1 Minute damit ausspülen.
  • Wenn du bereits Halsschmerzen verspürst, kannst du auch ein paar Tropfen Nelkenöl in heißes Wasser geben und damit inhalieren.
  • Ein Fußbad mit ätherischem Nelkenöl kann aber auch dabei helfen, Erkältungen vorzubeugen oder sie im Anfangsstadium zu bekämpfen:
  • Rezept
  • Gib 2-5 Tropfen Nelkenöl in eine Schüssel oder eine Wanne und gieße sie mit heißem Wasser auf.
  • Für eine erhöhte Wirkung kannst du auch weitere ätherische Öle hinzugeben (wie z.B. Lavendelöl oder Thymianöl).
  • Gieße binnen 10 Minuten immer wieder heißes Wasser ein.
  • Nach weiteren 10 Minuten kannst deine Füße abtrocknen und sie in warme Socken einpacken.

Deine Durchblutung sollte nun angeregt und dein Körper aufgewärmt sein.

*Zimt:

Zimtöl eignet sich nicht bloß als Duftöl in der Weihnachtszeit. Das winterliche ätherische Öl hat auch einige gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Der Duft und Geschmack von Zimt ist aus der Weihnachtszeit nicht wegzudenken. In unzähligen Gebäcken und Kerzen kannst du ihn in der kalten Jahreszeit finden. Doch lässt sich nicht bloß der rohe Zimt zu winterlichen Aromen und Geschmäckern verarbeiten, aus Zimt lässt sich auch das wertvolle Zimtöl herstellen. Erfahre hier, welche Inhaltsstoffe Zimtöl hat und wofür du es verwenden kannst.

Zimtöl ist ein ätherisches Öl und kann aus verschiedenen Zimtsorten gewonnen werden: Zum Einen aus dem Ceylon-Zimtbaum und zum Anderen aus der Zimtkassie, dem chinesischen Zimtbaum. Die Zimtsorte Cassia ist bekannt dafür, einen hohen Anteil an dem Giftstoff Cumarin zu enthalten. Auch die Ölvariante dieser Zimtsorte ist nicht ganz ungefährlich. Achte also darauf, lieber das unbedenkliche Ceylon-Öl zu verwenden.

  • Das sogenannte „echte Zimtöl“ wird aus der Zimtrinde des Ceylon-Baums wie die meisten ätherischen Öle durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Das Öl ist farblos oder blassgelb und dickflüssig. Erst mit dem Älterwerden riecht es leicht nach Zimt und nimmt eine rötlich-braune Farbe an.
  • Das Zimtblätteröl, das aus den Blättern des „Echten Zimtbaumes“ gewonnen wird, riecht hingegen stark aromatisch und hat von Anfang an eine braune Farbe.

Die Zusammesetzung der Öle unterscheidet sich:

  • Das „echte Zimtöl“, also das Zimtrindenöl, besteht zum Großteil aus Zimtaldehyd (60 bis 70 Prozent). Das ist der Stoff, der für das Zimt-Aroma und den Geschmack verantwortlich ist.
  • Das Zimtblätteröl hingegen besteht größtenteils aus Eugenol (70 bis 80 Prozent, ähnlich wie das ebenfalls weihnachtliche Nelkenöl). Eugenol ist die Ursache für die anti-bakterielle Wirkung des Zimtöls.

Außerdem besitzt das Zimtöl noch folgende weitere Inhaltsstoffe:

  • Zimtaldehyd
  • Eugenol
  • Phenole
  • Monoterpenen (Linalool)
  • Sesquiterpenen
  • Aldehyden
  • Ester

Wenn wir den Geruch von Zimt einatmen, kann es dazu führen, dass wir plötzlich Appetit bekommen. Diese appetitanregende Wirkung ist nicht bloß eingebildet: Wenn die Nase das Zimtaldehyd im Zimtöl aufspürt, es sozusagen über die Luft an die Geruchs- und Geschmacksknospen gelangt, suggeriert es deinem Hirn, dass Nahrung kommt. Für Menschen, die ihren Appetit aufgrund von Krankheiten oder Medikamenten verloren haben, kann Zimtöl hilfreich sein.

Wenn du das Zimtöl direkt zu dir nimmst, regt es die Verdauung an: Es wirkt leicht reizend auf die Magenwände, sodass mehr Magensäfte produziert werden und die Durchblutung gefördert wird. Bei Völlegefühl, Blähungen oder leichten Krämpfen kann das ätherische Zimtöl helfen, die Magen-Darm-Probleme zu lösen. Denn durch die erhöhten Verdauungssäfte wird dein Essen besser verarbeitet, Völlegefühle lösen sich schneller.

  • Da ätherische Öle sehr hochkonzentriert sind, ist eine aromatische Therapie etwa mit einer Duftlampe am sanftesten.
  • Solltest du es doch einnehmen wollen, achte darauf, nur sehr wenige Tropfen zum Beispiel in Wasser oder einem Smoothie zu vermischen.

Zimtöl wirkt entzündungshemmend und tötet Bakterien ab

Das Zimtöl hat außerdem weitere Fähigkeiten:

  • Es kann Bakterien – und sogar Pilze – abtöten und hemmt Entzündungen im Körper. Der dafür verantwortliche Stoff ist das (vor allem im Zimtblätteröl) reichlich vorhandene Eugenol. Dieses wirkt nachweislich antibakteriell und fungizid.
  • Es wirkt sogar gegen die gefährliche Bakterienform Escherichia coli, bekannt unter E. coli, das für starke Infektionen verantwortlich ist. Es kommt natürlich im Darm vor. Gelangt es jedoch anderweitig in unser System, kann es DurchfallÜbelkeit, Blut im Stuhl und im schlimmsten Fall sogar Nierenversagen verursachen. Das Zimtöl schafft es laut einer Studie, insbesondere die Aktivität dieses Bakteriums zu vermindern.
  • Leidest du unter Fuß- und Nagelpilz? Dann kann Zimtöl ein Hilfreiches Gegenmittel sein. Ähnlich wie Olivenöl ist es nachweislich gegen den Pilzstrang „Candida“ wirksam. Diese Pilze sind eine der häufigsten Ursachen für Nagelpilze. Träufele wenige Tropfen Zimtöl direkt auf den Nagel mit Nagelpilz oder vermische ein paar Tropfen des Zimtöls mit einer Hautcreme oder Fußcreme und verreibe sie auf dem infizierten Zeh.

Zimtöl schafft es außerdem, den Blutzuckerspiegel und die Insulinausschütting zu regulieren. Menschen mit Typ 2-Diabetes erfuhren eine nachweisliche Verringerung ihres Glukosespiegels, nachdem sie täglich bis zu sechs Gramm Zimt zu sich nahmen. Auch Triglyceride und LDL-Cholesterin verringerten sich in der Studie bei Männern und Frauen zwischen 54 und 69 Jahren.

Wenn du konzentrierten Zimt in Form von Zimtöl einnimmst, ist der Effekt verstärkt. Aber Vorsicht, dass du nicht zu viel einnimmst, sonst könnte dein Blutzucker zu stark fallen.

Zwar haben die verschiedenen Zimtsorten beide einen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, eine Studie der Universität Münster zeigte jedoch, dass der sogenannte chinesische Cassia-Zimt einen weitaus größeren Einfluss hat. Sei jedoch trotzdem vorsichtig damit, da Cassia-Zimtöl einen hohen Anteil am toxischen Cumarin enthält.

Wer sein Herz trainieren möchte, trainiert seinen Körper. Doch nicht nur Sport hilft dabei, das Herz zu stärken:

  • In einer Studie wurde nachgewiesen, dass Zimtöl einen ähnlichen Effekt auf die Leistungsfähigkeit des Herzens haben kann.
  • Bei regelmäßigem Sport und zusätzlicher Einnahme von Zimtöl wird der Effekt sogar verdoppelt: Die sogenannte Hämodynamik, also der Blutfluss in den Blutgefäßen, wird erleichtert.
  • Dies kann schweren Herzkrankheiten wie Herzinfarkten vorbeugen, die durch blockierte Arterien verursacht werden.

Ebenfalls kann Zimtöl zusätzlich zu regelmäßigem Sport den Cholesterinspiegel wieder ausgleichen:

  • Es sorgt dafür, dass das „schlechte“ Cholesterin (LDL) sinkt und das „gute“ Cholesterin (HDL) steigt.
  • Ersteres ist dafür verantwortlich, dass sich deine Arterien „verkalken“ können. Das HDL schützt hingegen deine Gefäßwände.
  • Dieser Mechanismus ist oftmals auf oxidativen Stress zurückzuführen.

Außerdem hemmt Zimtöl die MDA-Produktion, die sowohl bei Diabetes mellitus als auch Herzpatienten oft erhöht ist. Reich an Antioxidantien hält es zudem freie Radikale fern und hält dich und dein Herz fit und jung.

Wie bereits erwähnt, kann die Sorte Cassia sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Der darin enthaltene Wirkstoff Cumarin kann im schlimmsten Fall Leberschäden verursachen.

Da es sich um ein hochkonzentriertes ätherisches Öl handelt, solltest du vorher immer austesten, ob du womöglich unter einer Überempfindlichkeit oder sogar einer Allergie leidest. Außerdem solltest du da<s Öl niemals unverdünnt mit Schleimhäuten in Kontakt kommen lassen.

Achte darauf, nie zu viel des Zimtöls einzunehmen: Eine Überdosierung kann zu Erbrechen und Durchfall führen. Auch eine Unterzuckerung bei Diabetikern ist möglich. Kinder und Schwangere sollte das Öl wegen seiner starken Wirkung nicht verwenden.

*Orange:

Orangenöl duftet nach Mittelmeer und Urlaub. Du kannst dich damit gut pflegen und entspannen. Aber mit dem Alleskönner-Öl wirst auch fettigen Schmutz leicht wieder los.

Die ätherischen Öle der Orange sind nicht nur in der Frucht, sondern auch in den Schalen enthalten. Aus den gepressten Schalen wird das Orangenöl gewonnen. Das Orangenblütenöl (Neroliöl) dagegen wird aus den Blüten destilliert.

Das kaltgepresste Öl der Orangenschalen entsteht als Nebenprodukt bei der industriellen Produktion von Orangensaft. Laut Öko-fair werden weltweit durchschnittlich rund 66 Millionen Tonnen Orangen im Jahr produziert. Weit über die Hälfte der Orangenernte landet in den Saftpressen der Industrie. 

  • Weit verbreitetet ist daher das Orangenöl der süßen Orange (lateinisch: Citrus sinensis)
  • Etwas seltener ist das Orangenöl aus Bitter-Orangen oder Pomeranzen. Diese Orangenart wächst hauptsächlich in Plantagen in Spanien oder Sizilien.

Die Wirkung von Orangenöl:

  • Entspannt die Muskulatur und die Nerven.
  • Kann die Stimmung geben und in stressigen Situationen beruhigen.
  • Regt den Appetit an und fördert die Verdauung.
  • Zieht die Poren zusammen – adstringierend für Haut und Schleimhäute.
  • Unterstützt den Körper dabei, Bakterien abzuwehren.
  • Wirkt entfettend.

Das Öl der Bitter-Orangen enthält einen höheren Anteil an Terpineol, das auch in Terpentin enthalten ist. Daher kannst du Orangenöl wie Terpentin als Lösungsmittel im Haushalt einsetzen.

Mit Orangenöl eincremen

  • Mische ein bis zwei Tropfen des süßen Orangenöls in deine Pflegecreme und creme dich damit ein. 
  • Müde und schlaffe Haut sieht rosiger aus und ist besser durchblutet.
  • Bei großporige Haut zieht das Öl die Poren zusammen, die Haut wirkt dadurch glatter.
  • Fettige Haut mattiert das Orangenöl und nimmt den Glanz. 
  • Kleine Unreinheiten heilen schneller ab.

Massagen und Fußbäder

  • Massagen mit Orangenölzusatz wirken entspannend und lockern die Muskeln. Bei Verspannungen oder wenn ein Muskelkater droht, kannst du ein paar Tropfen ins Massageöl mischen. Die Menge richtet sich nach der Konzentration deines Orangenöls.  
  • Müden Füßen hilft ein Fußbad mit Orangenöl im Wasser. Verwöhne deine Füße danach noch mit einer Massage mit Orangenöl.

Orangenöl für die Haare

  • Orangenöl kannst du in dein Haarwasser mischen und die Kopfhaut massieren. Die Haut ist besser durchblutet und die Haare glänzen durch das Orangenöl. Fettige Haare bleiben länger locker.

Orangenöl in der Zahnpflege

  • Eine Studie bestätigte die Wirkung von Orangenöl bei Zahnfleischentzündungen durch Parodontose. Du kannst die entzündete Stelle direkt mit Orangenöl einreiben oder auch einige Tropfen Orangenöl ins Mundwasser geben.

*Thymian:

Thymianöl wirkt im seelischen Bereich anregend, im körperlichen Bereich abwehrstärkend, anregend, antiseptisch, antiviral, krampflösend, schleimlösend, nervenstärkend, harntreibend, schweißtreibend, verdauungsfördernd, appetitanregend, blutdrucksteigernd, durchblutungsfördernd, gedächtnissteigernd, gallenflussfördernd, hautreizend, juckreizstillend und gegen Würmer. Thymian (griechisch: Kraft) regt die Bildung von weißen Blutkörperchen an und schützt so infektiösen Krankheiten.

Die antibakterielle (bakterizide) Wirkung wurde nachgewiesen an Escherichia Coli, Dipterie, Streptococc. pyogenes, Meningokokken, Salmonella Thyphii, Staphylococcus aureus, Bakt. Subtilis, Streptococc. faecalis, Salmon. Thyphose.

Anwendungsgebiete:

Infektionen der Atemwegsorgane: Keuchhusten, Bronchitis, Tuberkulose, Asthma, Erkältung, Grippe, Stirnhöhlenkatarrh, Halsentzündung, Sekretstau.

Erkrankungen des Immunsystems: Abwehrschwäche, verminderter Leukozytenzahl.

Außerdem: Schwäche, Kreislaufstörungen, Rheuma, Gicht, Arthritis, Darminfektionen, Harnwegsinfektionen, Amenorrhöe, Impotenz, Frigidität, Würmer, entzündliche Hautveränderungen, Juckreiz, Quetschungen, Verrenkungen, Furunkel, Krätze, Läuse, Mund- und Zahnfleischpflege, geistige Erschöpfung, Schwächegefühl, Lethargie, sexuelle Unlust.

*Die Einnahme von Thymianöl wird in der Aromatherapie verwendet bei Abwehrschwäche, Amenorrhoe, Darminfektion, Erschöpfung, Frigidität, Harnwegsinfektion, Impotenz, Kreislaufstörungen, Lethargie, verminderter Leukozytenzahl, Ausfluss, Schwächezuständen, Tuberkulose, sexueller Unlust und Wurmbefall.

Rezept:

  • 4-5 Tropfen
  • Würfelzucker oder Honig

Man nimmt das Öl auf Zucker oder Honig 3-5mal täglich ein.

*Salbei:

Salbeiöl wird aus den Blättern des Echten Salbeis gewonnen. Sie enthalten das ätherische Öl, das durch Wasserdampfdestillation gewonnen wird. Salbeiöl kann als Heilmittel vielseitig eingesetzt werden. Da dieses ätherische Öl jedoch sehr stark ist, solltest du die folgenden Tipps zur sicheren Anwendung beachten.

Salbeiöl wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und führt dazu, dass sich die Schleimhäute im Mund zusammenziehen. So können Viren und Bakterien nicht weiter eindringen.

  • Mit Salbeiöl kannst du gurgeln: Es hilft bei HalsschmerzenZahnfleischentzündungenZahnschmerzen und auch gegen Mundgeruch. Dosierung: Ein bis zwei Tropfen Salbeiöl auf ein Glas lauwarmes Wasser.
  • Salbeiöl hilft gegen starkes Schwitzen. Du kannst zum Beispiel ein warmes Fußbad mit wenigen Tropfen Salbeiöl nehmen oder das ätherische Öl für selbstgemachtes Deo benutzen.
  • In einer Duftlampe (ein bis zwei Tropfen sind ausreichend) kann Salbeiöl zur Meditation und besseren Konzentration geeignet sein – auch in Kombination mit anderen ätherischen Ölen.

Achtung: Wende Salbeiöl ausschließlich verdünnt an, da es unverdünnt zu aggressiv für Haut und Schleimhäute ist.

Vorsicht bei innerer Anwendung und Inhalation: Salbeiöl ist hoch konzentriert und kann bei einigen Menschen zu starken Nebenwirkungen wie Atemnot oder Krämpfen führen.

  • Grund dafür sind seine Inhaltsstoffe, unter anderem Thujone und Campher. Wenn du an Magenschmerzen oder einer starken Erkältung leidest, solltest du besser – und ebenfalls in Maßen – Salbeitee trinken.
  • Asthmatiker:innen sind wegen des enthaltenen Camphers besonders gefährdet: Bei Inhalation kann es zu schweren Asthmaanfällen kommen.
  • Auch Schwangere, Babys und Kleinkinder sowie Menschen mit starkem Bluthochdruck oder Epileptiker:innen sollten kein Salbeiöl anwenden.

*Für alle anderen Menschen ist Salbeiöl bei vorsichtiger Anwendung unbedenklich

Aromen für den Winter

(Bio) Aromaöle für den Winter: Ein kleiner Auszug aus unseren Aromaöle-Sortiment, die sich für die kalte Jahreszeit ideal eignen, um sein Immunsystem zu stärken und sich eine Winter(AUS)Zeit zu gönnen. *Weihrauch: Jungbrunnen; Entzündungshemmend; klärt den Geist; hilft bei Verzeihen und Loslassen Weihrauchöl ist vor allem für seinen speziellen Geruch bekannt, der mit der Kirche assoziiert …

Aroma-Öle -Workshop

Zusammen aus den Erfahrungen der TCM und EN-YOGA -Training, wirst du hier in die Welt der Aromen & Düfte eingeführt. Info:  2,5 Stunden über das Thema: Bio-Aroma-Öle Wirkung & Anwendungen im Alltag.  Einblick in die Bio-Aroma-Öle-Welt Worauf man achten sollte *Marlene Berndorfer wird uns kleine Tipps geben, wie wir gut mit der Unterstützung von natürlichen …

Schön das du da bist

Hi, es freut uns sehr das du dich für unseren Blog interessierst. Hier wirst du immer wieder Informationen finden zu unseren Produkten oder aber auch Rezepte die du einfach daheim nachmachen kannst. Solltest du spezielle Themenwünsche haben auf die wir nähe eingehen sollten, dann kannst du uns sehr gerne eine Nachricht hinterlassen und wir werden …

Kontakt

[contact-form-7 id=“196″ title=“Kontaktformular 1″]

Gerne kannst du uns auch unter Tags anrufen!

+43 676 9 102 102